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Wie genau ist die 3D-Darstellung von Grundrissen?

Die 3D-Darstellung ist eine illustrative Visualisierung, keine technisch exakte Reproduktion des Originalplans. Sie macht flache Zeichnungen räumlich erfahrbar, beansprucht aber keine Maßgenauigkeit.

Was die 3D-Visualisierung leistet

  • Raumgefühl vermitteln: Käufer sehen, wie Räume zueinander liegen und wie groß sie wirken
  • Orientierung erleichtern: Auch ohne Erfahrung mit Bauplänen versteht man schnell, wie die Immobilie aufgeteilt ist
  • Proportionen zeigen: Das allgemeine Erscheinungsbild und die Raumaufteilung werden gut erfasst
  • Inserate aufwerten: Eine räumliche Darstellung zieht mehr Aufmerksamkeit auf sich als ein flacher 2D-Plan

Wo es Grenzen gibt

  • Maßstab: Die 3D-Ansicht ist nicht maßstabsgetreu. Exakte Raummaße lassen sich daraus nicht ablesen.
  • Details: Fenstergrößen, Türpositionen oder Wandstärken können vom Original abweichen
  • Gestaltungsentscheidungen: Die KI interpretiert den Plan und trifft eigene Entscheidungen bei Farben, Materialien und Einrichtung

Abweichungen vom Originalplan sind normal. Das ist kein Fehler, sondern liegt daran, wie KI-gestützte Visualisierung funktioniert.

Empfehlung für die Praxis

Kennzeichnen Sie 3D-Grundrisse in Ihrem Exposé als „3D-Visualisierung (illustrativ)". Das setzt die richtigen Erwartungen bei Kaufinteressenten und ist rechtlich sauber.

Als Ergänzung zum Exposé sind 3D-Grundrisse gut geeignet. Als Ersatz für professionelle Architekturzeichnungen oder DIN-konforme Baupläne nicht.

Noch Fragen? Kontaktieren Sie uns unter contact@immopix.ai

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