Immobilienfotografie hat eigene Regeln: Weitwinkel für kleine Räume, Umgang mit schwierigen Lichtverhältnissen, gerade Linien. Hier die Grundlagen.
Immobilienfotografie ist ein spezialisierter Bereich der Fotografie, der sich auf die Darstellung von Gebäuden und Räumen für Verkauf oder Vermietung konzentriert. Ziel ist es, Objekte so zu präsentieren, dass potenzielle Käufer Interesse entwickeln.
Technische Herausforderungen:
Inhaltliche Anforderungen:
Viele Makler fotografieren selbst mit dem Smartphone. Das spart Kosten, hat aber Grenzen: Verzeichnung, schwierige Lichtverhältnisse, fehlende Nachbearbeitung.
Auch professionelle Immobilienfotografen bearbeiten ihre Bilder nach: Belichtung anpassen, Farben korrigieren, störende Details entfernen. KI-Tools wie Immopix machen diese Nachbearbeitung auch für Laien zugänglich.
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