Immobilienfotografie

Immobilienfotografie hat eigene Regeln: Weitwinkel für kleine Räume, Umgang mit schwierigen Lichtverhältnissen, gerade Linien. Hier die Grundlagen.

Was ist Immobilienfotografie?

Immobilienfotografie ist ein spezialisierter Bereich der Fotografie, der sich auf die Darstellung von Gebäuden und Räumen für Verkauf oder Vermietung konzentriert. Ziel ist es, Objekte so zu präsentieren, dass potenzielle Käufer Interesse entwickeln.

Besonderheiten der Immobilienfotografie

Technische Herausforderungen:

  • Weitwinkel für kleine Räume
  • Hoher Dynamikumfang (helle Fenster, dunkle Ecken)
  • Vertikale Linien müssen gerade bleiben
  • Natürliches Licht optimal nutzen

Inhaltliche Anforderungen:

  • Räume aufgeräumt und neutral
  • Beste Perspektive für jeden Raum
  • Alle wichtigen Bereiche dokumentiert
  • Authentische Darstellung der Größenverhältnisse

DIY vs. Professionell

Viele Makler fotografieren selbst mit dem Smartphone. Das spart Kosten, hat aber Grenzen: Verzeichnung, schwierige Lichtverhältnisse, fehlende Nachbearbeitung.

Die Rolle der Nachbearbeitung

Auch professionelle Immobilienfotografen bearbeiten ihre Bilder nach: Belichtung anpassen, Farben korrigieren, störende Details entfernen. KI-Tools wie Immopix machen diese Nachbearbeitung auch für Laien zugänglich.

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