Immobilienfotos für Wohnungen

Wohnungen stellen eigene Anforderungen an die Fotografie: kleine Räume, wenig natürliches Licht, enge Flure. Hier zählt jedes Detail.

Die Besonderheiten bei Wohnungsfotos

Wohnungen stellen eigene Anforderungen an die Fotografie. Kleine Räume, wenig natürliches Licht, enge Flure – hier zählt jedes Detail.

Typische Herausforderungen

Kleine Räume:

  • Weitwinkel nötig, aber oft Verzerrung
  • Möbel verstellen die Sicht
  • Räume wirken schnell vollgestopft

Lichtverhältnisse:

  • Nordseitige Zimmer sind dunkel
  • Erdgeschoss oft im Schatten
  • Fenster überstrahlen den Raum

Leere Wohnungen:

  • Räume wirken kalt und unpersönlich
  • Größenverhältnisse schwer einschätzbar
  • Käufer können sich nichts vorstellen

So optimieren Sie Wohnungsfotos

Dunkle Räume aufhellen

Nordseitige Zimmer oder Erdgeschoss-Wohnungen wirken auf Fotos oft düster. Mit KI-Belichtungskorrektur holen Sie das Maximum heraus – ohne künstlich wirkende Aufhellung.

Leere Räume möblieren

Virtuelles Staging zeigt Käufern das Potenzial. Eine leere 2-Zimmer-Wohnung wird zum einladenden Zuhause – mit passenden Möbeln im richtigen Stil.

Störendes entfernen

Kabel, Steckdosenleisten, vergessene Putzutensilien – kleine Details, die ablenken. Entfernen Sie sie in Sekunden.

Checkliste für Wohnungsfotos

  • Alle Räume fotografieren (auch Bad und Flur)
  • Natürliches Licht nutzen (tagsüber, Lampen aus)
  • Fenster im Bild für Raumgefühl
  • Ecken nicht abschneiden
  • Vertikal halten für gerade Linien

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