Kameras kompensieren Helligkeitsunterschiede schlechter als das menschliche Auge. Deshalb wirken Innenräume auf Fotos oft dunkler, als sie in Wirklichkeit sind.
Zuletzt aktualisiert: 23. Januar 2026
Kurz erklärt
Dunkle Innenräume auf Immobilienfotos entstehen durch fehlende Beleuchtung oder falsche Kameraeinstellungen. KI-Bildbearbeitung kann die Helligkeit natürlich anheben, ohne den Raum künstlich wirken zu lassen – in Sekunden statt Stunden.
Nachher
Vorher
Das menschliche Auge passt sich automatisch an unterschiedliche Helligkeiten an: Wenn wir in einem Raum stehen, sehen wir sowohl die hellen Fenster als auch die dunkleren Ecken gut. Kameras können das nicht so gut, besonders Smartphone-Kameras. Sie müssen sich für eine Belichtung entscheiden, und meistens bedeutet das: Entweder sind die Fenster komplett weiß und überbelichtet, oder der Rest des Raums ist zu dunkel.
Dazu kommt das Problem mit dem Kunstlicht. Glühbirnen und viele LEDs haben einen Gelbstich, der auf Fotos deutlich sichtbarer ist als im echten Leben. Ein Badezimmer, das in Wirklichkeit hell und freundlich wirkt, sieht auf dem Foto dunkel und gelblich aus. Käufer, die das Inserat durchscrollen, bekommen einen falschen Eindruck vom Raum und unterschätzen oft sowohl Größe als auch Helligkeit.
Professionelle Immobilienfotografen lösen dieses Problem mit Zusatzbeleuchtung, Stativen und HDR-Techniken, bei denen mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungen kombiniert werden. Das Equipment kostet mehrere hundert Euro, und man braucht Know-how, um es richtig einzusetzen. Für die meisten Makler, die 15 bis 20 Objekte pro Jahr fotografieren, lohnt sich diese Investition nicht.
Die Alternative ist Nachbearbeitung in Photoshop oder Lightroom: Helligkeit anpassen, Farbtemperatur korrigieren, vielleicht einzelne Bereiche mit Masken getrennt bearbeiten. Das funktioniert, dauert aber pro Bild mehrere Minuten und erfordert Übung im Umgang mit der Software.
Immopix analysiert das Bild und erkennt automatisch, welche Bereiche zu dunkel oder zu hell sind und ob ein Farbstich vorliegt. Die Korrektur erfolgt so, dass sowohl die Fenster als auch die Zimmerecken gut erkennbar sind und die Farben natürlich wirken. Ein Badezimmer, das im Original dunkel und gelblich aussieht, wirkt danach so, als wäre es bei Tageslicht an einem sonnigen Tag fotografiert worden.
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