Ein Foto bei bewölktem Himmel sieht flach aus, ein Innenraum gegen das Fenster zu dunkel. Immopix passt Belichtung und Farben so an, wie es ein Fotograf in Lightroom machen würde.
Aktualisiert am
Kurz erklärt
Belichtung optimieren heißt, dunkle Bereiche eines Immobilienfotos aufzuhellen, Kontraste auszugleichen, Farben zu korrigieren und das Bild leicht zu schärfen. Immopix übernimmt diese Schritte automatisch, ähnlich wie ein Fotograf in Lightroom, aber ohne dass Sie Software bedienen müssen. So wird aus einem flachen Smartphone-Foto bei bewölktem Himmel oder einer zu dunklen Innenaufnahme ein klares, professionell wirkendes Bild. Das dauert etwa eine Minute pro Bild und kostet ab 0,60 € pro Bild, ohne Abo. Das Ergebnis sieht natürlicher aus als das Original, ohne überbearbeitet zu wirken.
Laden Sie ein zu dunkles, flaches oder farbloses Foto hoch.
Immopix passt Belichtung, Kontrast, Farben und Schärfe an, ähnlich wie ein Fotograf in Lightroom.
Nach etwa einer Minute ist das Bild fertig, professionell und trotzdem natürlich.
Professionelle Immobilienfotografen verbringen oft genauso viel Zeit mit der Nachbearbeitung wie mit dem eigentlichen Fotografieren. Sie korrigieren Belichtung, damit sowohl helle als auch dunkle Bereiche gut erkennbar sind. Sie passen den Kontrast an, damit das Bild Tiefe bekommt statt flach zu wirken. Sie korrigieren Farben, damit der Rasen grün aussieht statt gelblich und der Himmel blau statt grau. Und sie schärfen das Bild leicht, damit Details wie Fensterrahmen und Dachziegel klar erkennbar sind.
Diese Nachbearbeitung macht den Unterschied zwischen einem Foto, das "okay" aussieht, und einem Foto, das verkauft. Aber sie erfordert Software wie Lightroom oder Photoshop, Kenntnisse im Umgang damit und mehrere Minuten pro Bild.
Ihr Auge gleicht helle Fenster und dunkle Ecken automatisch aus, die Kamera kann das nicht. Trifft sie auf ein helles Fenster, regelt sie die Belichtung herunter und der Raum wird dunkel. Belichtet sie auf den Raum, brennt das Fenster zu einer weißen Fläche aus. Deshalb wirken Innenaufnahmen oft düsterer als der Raum in Wirklichkeit.
Besonders oft passiert das bei Wohnungen nach Norden, bei kleinen oder verhängten Fenstern, bei Terminen am späten Nachmittag und an bewölkten Tagen. Große Räume mit nur einer Lichtquelle sind ein weiterer Klassiker.
Beim Fotografieren hilft vor allem die Belichtungskorrektur der Kamera-App: Heben Sie sie um ein bis zwei Stufen an, am iPhone tippen Sie dafür auf den Bildschirm und ziehen das Sonnensymbol nach oben. Wie Sie Innenräume ausleuchten, steht im Leitfaden zum Selbermachen.
Immopix orientiert sich daran, wie ein professionell bearbeitetes Immobilienfoto aussieht, und erkennt automatisch, welche Bereiche zu dunkel oder zu hell sind, ob ein Farbstich vorliegt und wie viel Kontrast und Schärfe das Bild verträgt, ohne künstlich zu wirken.
Das Ergebnis sind Fotos, die professioneller aussehen als das Smartphone-Original, aber nicht überbearbeitet oder unnatürlich wirken. Besonders nützlich ist das bei Fotos, die bei bewölktem Himmel oder schlechten Lichtverhältnissen entstanden sind.
Aufhellen ist die richtige Antwort, solange das Foto ansonsten stimmt, also Perspektive, Schärfe und Bildausschnitt in Ordnung sind. Dann korrigiert die Optimierung genau das, was die Kamera falsch gemessen hat.
Ein zweiter Termin lohnt sich in drei Fällen: wenn das Bild verwackelt oder unscharf ist, wenn die Fenster bereits vollständig ausgebrannt sind, weil dort keine Bildinformation mehr steckt, die sich zurückholen ließe, und wenn Sie in völliger Dunkelheit fotografiert haben. Aus einem Nachtfoto wird keine Tageslichtaufnahme.
Beim Aufhellen selbst kosten vier Fehler Glaubwürdigkeit:
Zu viel Helligkeit. Ausgebrannte Fenster verlieren jede Struktur und wirken wie weiße Löcher im Bild.
Farbstich. Wird nur die Helligkeit angehoben, kippt das Bild leicht ins Gelbliche oder Bläuliche. Der Raum sieht dann ungemütlich aus.
Flaches Ergebnis. Ohne nachjustierten Kontrast verliert das Foto seine Tiefe und wirkt wie ein verblasstes Polaroid.
Ein Raum, den es so nicht gibt. Ein objektiv dunkles Zimmer strahlend hell darzustellen fällt spätestens bei der Besichtigung auf. Das Ziel ist derselbe Raum bei gutem Licht, nicht ein anderer Raum.
| Lösung | Kosten | Dauer | Qualität |
|---|---|---|---|
| Lightroom/Photoshop | 12€/Monat | 5-10 Min/Bild | Variabel |
| Kostenlose Tools | 0€ | 5-10 Min/Bild | Niedrig |
| Grafikdesigner | 20-50€/Bild | 24-48 Std | Hoch |
| KI-Tool (Immopix) | Ab 0,60€/Bild | 30 Sekunden | Konsistent |
„Habe ein Schlechtwetterfoto eines Hauses auf Ihrer Seite bearbeiten lassen, das ist schon irre, was die AI daraus dann macht… sehr beeindruckend!"
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| Paket | Preis | |
|---|---|---|
| 10 Credits |
9,99 €
1,00 €/Credit
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| 50 Credits Beliebt |
39,99 €
0,80 €/Credit
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| 150 Credits |
99,99 €
0,67 €/Credit
|
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| 500 Credits |
299,99 €
0,60 €/Credit
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| 500+ Credits | ||
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Foto bearbeiten
1 Credit
Immobilienvideo, ab 3 Fotos
2 Credits pro Foto
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Preise gemäß § 19 UStG ohne MwSt.
Nein. Immopix passt Belichtung, Kontrast und Farben so an, dass das Bild professioneller, aber natürlich aussieht. Das Ziel ist ein realistisches Foto bei gutem Licht, kein künstlicher HDR-Effekt.
Ganze Antwort lesenAb 0,60 € pro Bild im größten Paket, ohne Abo. Lightroom kostet rund 12 € im Monat und braucht Einarbeitung. Die ersten 3 Bilder sind zum Ausprobieren kostenlos.
Ganze Antwort lesenBesonders für Aufnahmen bei bewölktem Himmel, in der Dämmerung oder bei schlechten Lichtverhältnissen. Auch flache, farblose Smartphone-Fotos gewinnen deutlich an Tiefe und Klarheit.
Ganze Antwort lesenNein. Sie laden das Foto hoch, wählen die Vorlage Optimieren und laden das Ergebnis herunter. Es ist keine Bildbearbeitungssoftware und keine Erfahrung nötig.
Ganze Antwort lesenNein. Belichtung und Farben werden korrigiert, das Gebäude selbst bleibt unverändert. Interessenten sehen dieselbe Immobilie, nur bei besserem Licht.
Laden Sie ein Immobilienfoto hoch und Immopix korrigiert innerhalb einer Minute Himmel, Räume und störende Details.
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