Ein leerer Raum auf Fotos wirkt kleiner und kälter, als er ist. Virtuelle Möblierung zeigt Käufern, wie der Raum eingerichtet aussehen könnte – für einen Bruchteil der Kosten von echtem Home Staging.
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Kurz erklärt
Virtuelle Möblierung heißt, einen leeren Raum auf einem Foto digital mit fotorealistischen Möbeln einzurichten, damit Käufer sich die Nutzung vorstellen können. Immopix erkennt Raumgröße und Lichtverhältnisse und setzt passende Möbel ein, etwa ein Sofa mit Couchtisch ins Wohnzimmer oder ein Bett ins Schlafzimmer. Das kostet ab 0,60 € pro Bild statt 2.000 bis 5.000 € für echtes Home Staging und ist in etwa einer Minute fertig. In Deutschland müssen virtuell möblierte Fotos gekennzeichnet werden, ein Hinweis wie „Visualisierung“ genügt.
Laden Sie ein Foto des leeren Raums hoch, am besten mit erkennbarem Boden und Wänden.
Immopix erkennt Proportionen und Licht und fügt passende Möbel ein, etwa Sofa, Bett oder Esstisch.
Nach etwa einer Minute ist der Raum eingerichtet. Den Stil passen Sie bei Bedarf per Anweisung an.
Ohne Möbel fehlen dem Auge Referenzpunkte, um die Größe eines Raums einzuschätzen. Ein 25 Quadratmeter großes Wohnzimmer sieht auf Fotos deutlich kleiner aus, wenn es leer ist, als wenn ein Sofa und ein Couchtisch darin stehen. Käufer auf Immobilienportalen können sich dann schwer vorstellen, ob ihre eigenen Möbel hineinpassen würden, und scrollen zum nächsten Angebot weiter.
Echtes Home Staging löst dieses Problem, kostet aber zwischen 2.000 und 5.000 Euro pro Objekt und erfordert Logistik für Anlieferung, Aufbau und Abbau der Möbel. Bei günstigen Wohnungen oder Mietobjekten rechnet sich das selten. Virtuelle Möblierung erreicht einen ähnlichen Effekt für einen Bruchteil der Kosten und ohne logistischen Aufwand.
Immopix kennt verschiedene Einrichtungsstile und wählt automatisch einen, der zum Raum passt: skandinavisch-modern für städtische Neubauwohnungen, klassisch-elegant für Altbauten mit Stuck und hohen Decken, Landhausstil für ländliche Objekte. Wenn Sie einen bestimmten Stil bevorzugen oder die Auswahl nicht passt, können Sie das über eigene Anweisungen steuern.
Wichtig für die rechtliche Seite: In Deutschland müssen virtuell möblierte Fotos als solche gekennzeichnet werden. Ein Hinweis wie "Visualisierung" oder "Virtuelle Möblierung" im Exposé reicht aus.
| Lösung | Kosten | Dauer | Qualität |
|---|---|---|---|
| Echtes Home Staging | 2.000-5.000€ | Tage | Sehr hoch |
| 3D-Rendering | 500-2.000€ | 1-2 Wochen | Hoch |
| Grafikdesigner | 50-100€/Bild | 24-48 Std | Variabel |
| KI-Tool (Immopix) | Ab 0,60€/Bild | 30 Sekunden | Konsistent |
„Habe ein Schlechtwetterfoto eines Hauses auf Ihrer Seite bearbeiten lassen, das ist schon irre, was die AI daraus dann macht… sehr beeindruckend!"
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| 500 Bilder |
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0,60 €/Bild
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Preise gemäß § 19 UStG ohne MwSt.
Ja. In Deutschland müssen virtuell möblierte Fotos als solche gekennzeichnet werden, damit Interessenten nicht getäuscht werden. Ein Hinweis wie „Visualisierung“ im Exposé genügt. Ab August 2026 schreibt der EU AI Act die Kennzeichnung KI-bearbeiteter Bilder ohnehin vor.
Ganze Antwort lesenJa. Immopix wählt automatisch einen Stil, der zum Raum passt, etwa skandinavisch-modern für Neubauten oder klassisch-elegant für Altbauten. Über eigene Anweisungen geben Sie den Stil vor oder lassen das Ergebnis neu erstellen.
Ganze Antwort lesenAb 0,60 € pro Bild im größten Paket, ohne Abo. Echtes Home Staging kostet dagegen 2.000 bis 5.000 € pro Objekt. Die ersten 3 Bilder sind zum Ausprobieren kostenlos.
Ganze Antwort lesenAm besten in klar fotografierten, leeren Räumen mit erkennbarem Boden und Wänden. Wohnzimmer, Schlafzimmer und Essbereiche funktionieren zuverlässig. Sehr verwinkelte oder dunkle Räume brauchen manchmal mehrere Versuche.
Nein. Virtuelle Möblierung fügt nur Einrichtung hinzu. Raumgröße, Fenster, Türen und Grundriss bleiben unverändert. Die Möbel werden in Perspektive und Licht an den vorhandenen Raum angepasst.
Ganze Antwort lesenLaden Sie ein Foto hoch und sehen Sie selbst, wie Immopix Ihre Immobilienfotos optimiert. 3 Bilder kostenlos.
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