Immopix KI-Bildmonitor · Ausgabe Oktober 2026

Jedes fünfte geprüfte Inserat zeigt KI-Signale

Wir haben je zwei Fotos aus 357 aktuellen Immobilieninseraten mit einem KI-Detektor geprüft. Bei 14 % der Inserate fand er wahrscheinliche KI-Signale, bei weiteren 8 % mögliche. Inserate mit hochwertigen Fotos zeigten solche Signale mehr als doppelt so oft wie Inserate mit einfacheren Fotos.

Marc Hendricks · Stand: 19. Oktober 2026 · Zeitraum: 19. Juli bis 19. Oktober 2026

22 %

der geprüften Inserate zeigen KI-Signale: 14 % wahrscheinliche und 8 % mögliche.

27 %

der Inserate mit hochwertigen Fotos zeigen KI-Signale. Bei einfacheren Fotos sind es 12 %.

8 %

der Inserate weisen selbst auf KI-Bilder hin.

98 %

der bekannten KI-Bearbeitungen erkannte der Detektor im Vorabtest (49 von 50).

Kleiner Test mit Fotos bis 1920 Pixel. Die Zahl ist eine Trefferquote, keine Gesamtgenauigkeit.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei 77 von 357 geprüften Inseraten (22 %) fand der Detektor KI-Signale. 50 Inserate (14 %) zeigten wahrscheinliche Signale, 27 (8 %) mögliche.

  • Inserate mit hochwertigen Fotos zeigten mehr als doppelt so oft KI-Signale wie Inserate mit einfacheren Fotos (27 % gegenüber 12 %). Ohne Neubauprojekte war der Abstand noch größer: 39 % gegenüber 13 %.

  • Eigentumswohnungen zeigten am häufigsten Signale, fast jedes dritte Inserat. Geplante Neubauten zeigten sie selten.

  • Rund ein Drittel der Fotos mit wahrscheinlichen Signalen stammt aus dem Außenbereich, etwa von Fassade, Garten oder Terrasse.

  • 28 der 361 Inserate (8 %) weisen auf KI-Bilder hin. In den meisten Fällen steht der Hinweis direkt am Foto.

Wahrscheinliche und mögliche KI-Signale

Bei 77 der 357 geprüften Inserate (22 %) fand der Detektor in mindestens einem Foto ein KI-Signal. Wir unterscheiden zwei Stufen, denn ein niedriger Wert sagt weniger aus als ein hoher.

Abb. 1

  • Wahrscheinliches KI-Signal 50 (14 %)
  • Mögliches KI-Signal 27 (8 %)
  • Kein starkes Signal 280 (78 %)
Jedes Kästchen steht für ein geprüftes Inserat.

Abb. 2

  • Wahrscheinliches KI-Signal: Der Detektor gibt einem Foto einen Wert von 0,60 oder mehr. 50 Inserate (14 %) hatten mindestens ein solches Foto.
  • Mögliches KI-Signal: Der Wert liegt zwischen 0,20 und 0,60. 27 weitere Inserate (8 %) hatten ein solches Foto, aber keines mit wahrscheinlichem Signal.
  • Kein starkes Signal: Der Wert liegt unter 0,20. Das galt für beide geprüften Fotos von 280 Inseraten (78 %).

Ein Signal ist kein Beweis. Es zeigt, dass ein Foto typische Spuren einer KI-Bearbeitung trägt. Weil der Detektor das ganze Foto bewertet, verrät der Wert nicht, ob jemand nur das Licht korrigiert oder einen Raum neu eingerichtet hat.

Ein Inserat ohne Signal kann trotzdem bearbeitete Fotos enthalten, denn wir haben pro Inserat nur zwei Fotos geprüft, nicht die ganze Galerie.

Hochwertige Fotos zeigen öfter KI-Signale

Inserate mit hochwertigen Fotos zeigten mehr als doppelt so oft KI-Signale wie Inserate mit einfacheren Fotos. Für diesen Vergleich hat die automatische Bildbewertung von Immopix jedes geprüfte Foto auf einer Skala von 1 bis 5 eingestuft, je nachdem, wie gut es sich für ein Exposé eignet.

Abb. 3

  • Wahrscheinliches KI-Signal
  • Mögliches KI-Signal
  • Kein starkes Signal
Mindestens ein Foto mit Stufe 4 oder 5 (60 von 220 Inseraten)
27 %
Alle geprüften Fotos höchstens Stufe 3 (17 von 137 Inseraten)
12 %

Neubauprojekte verkleinern diesen Abstand. Ihre Bilder wirken oft hochwertig, zeigen aber selten Signale. Ohne sie zeigten 39 % der Inserate mit hochwertigen Fotos KI-Signale (53 von 136), bei einfacheren Fotos 13 % (17 von 132). Nehmen wir statt der Neubauprojekte alle Inserate heraus, die selbst auf KI hinweisen, bleibt der Abstand ebenfalls deutlich: 23 % gegenüber 13 %.

Eigentumswohnungen zeigen am häufigsten Signale

Bei Eigentumswohnungen fand der Detektor in fast jedem dritten Inserat ein KI-Signal. Zwischen Kauf und Miete insgesamt gab es dagegen kaum einen Unterschied (20 % gegenüber 23 %).

Abb. 4

  • Wahrscheinliches KI-Signal
  • Mögliches KI-Signal
  • Kein starkes Signal
Eigentumswohnungen (24 von 75)
32 %
Häuser zur Miete (25 von 91)
27 %
Mietwohnungen (10 von 61)
16 %
Häuser zum Kauf (18 von 130)
14 %

Häuser zum Kauf liegen vor allem wegen der geplanten Neubauten so niedrig. 82 der 130 Häuser zum Kauf waren als Projekt markiert, und nur 7 davon zeigten Signale. Bei den übrigen 48 Häusern zum Kauf waren es 23 %.

Wo im Objekt die Signale auftauchen

Am häufigsten zeigten Fotos aus Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche Signale. Der Detektor schlug aber auch draußen an: Rund ein Drittel der Fotos mit wahrscheinlichen Signalen stammt aus dem Außenbereich (24 von 71).

Abb. 5

  • Wahrscheinliches KI-Signal
  • Mögliches KI-Signal
  • Kein starkes Signal
Schlafzimmer (40 Fotos, kleine Gruppe)
30 %
Wohnzimmer (91 Fotos)
23 %
Küche (64 Fotos)
20 %
Flur (50 Fotos)
18 %
Bad (80 Fotos)
16 %
Fassade (142 Fotos)
15 %
Garten (43 Fotos, kleine Gruppe)
14 %

Fünf Außenfotos trugen in der Bildunterschrift selbst einen KI-Hinweis, etwa für Garten, Fassade oder Dachterrasse. Alle fünf zeigten ein wahrscheinliches Signal.

So kennzeichnen Makler heute

28 der 361 Inserate (8 %) weisen auf KI-Bilder hin. 26 davon sagen eindeutig, dass KI eingesetzt wurde. Zwei schreiben, dass Bilder mit KI bearbeitet sein können. Acht weitere Inserate kennzeichnen Visualisierungen oder virtuelle Möblierung, ohne KI zu erwähnen.

Abb. 6

  • Nur am Foto 16
  • Am Foto und im Text 4
  • Nur im Beschreibungstext 8

„Am Foto“ heißt: in der Bildunterschrift oder im Bildnamen, den das Portal anzeigt. So lauten die Hinweise am Foto in den 20 Inseraten, die sie dort setzen:

„KI-bearbeitet“, „KI-optimiert“, „KI-geräumt“ und ähnlich 5
„KI-generiert“ 5
„KI-visualisiert“ oder „Visualisierung“ 3
nur „KI“, etwa „Küche KI“ 3
„virtuelles KI-Staging“ 2
„KI-Beispiel“ oder „KI-Idee“ 2

Am verständlichsten sind aus unserer Sicht Hinweise, die sagen, was passiert ist. „Doppelgarage KI-geräumt“ erklärt mehr als „Küche KI“. Welche Bearbeitungen einen Hinweis brauchen und wo er stehen sollte, erklärt unser Ratgeber zur KI-Kennzeichnung.

In vier Inseraten begründen die Makler den KI-Einsatz mit dem Schutz der Privatsphäre. Meist waren die Objekte vermietet, und die KI hat Möbel oder persönliche Gegenstände der Mieter ersetzt oder entfernt.

Von den 77 Inseraten mit KI-Signalen weisen 14 auf KI-Bilder hin. Ein fehlender Hinweis beweist kein Verschweigen, denn das Signal kann falsch liegen, und Text in Bildern und PDF-Exposés haben wir nicht durchsucht. Die Hälfte der Inserate mit KI-Hinweis zeigte in unseren zwei Stichprobenfotos dagegen kein Signal (14 von 28). Dort kann sich der Hinweis auf Fotos beziehen, die wir nicht geprüft haben.

Wie zuverlässig ist der Detektor?

Bevor wir Inserate geprüft haben, haben wir den Detektor an Fotos getestet, deren Herkunft wir kennen. Bei 49 von 50 Fotos, die nachweislich mit KI bearbeitet wurden, schlug er an (98 %). 36-mal war das Signal wahrscheinlich, 13-mal möglich. Ein Foto blieb ohne Signal.

Abb. 7

Mit KI bearbeitet: 36 wahrscheinlich, 13 möglich, 1 kein starkes Signal

Originale: 1 wahrscheinlich, 2 möglich, 47 kein starkes Signal

  • Wahrscheinliches KI-Signal
  • Mögliches KI-Signal
  • Kein starkes Signal

Bei drei der 50 zugehörigen Originale schlug der Detektor ebenfalls an, bei einem davon mit wahrscheinlichem Signal. Ob diese Originale ganz unbearbeitet waren, können wir nicht sicher sagen. Viele Smartphones verändern Fotos schon bei der Aufnahme.

Die 98 % gelten nur mit Einschränkungen, denn der Test war klein. Außerdem haben wir die Grenzwerte an denselben Testfotos festgelegt, an denen wir die 98 % gemessen haben. Die Testfotos waren bis zu 1920 Pixel groß, viele Portalfotos sind kleiner. Die Zahl ist also eine Trefferquote bei bekannten KI-Fotos, keine Angabe zur Genauigkeit insgesamt.

Kleine Fotos zeigen kaum Signale. Bei Fotos mit weniger als 512 Pixeln an der kurzen Seite schlug der Detektor in keinem Fall an (0 von 47). Ab 1024 Pixeln zeigten 29 % der Fotos Signale. Ob kleine Fotos seltener bearbeitet sind oder der Detektor sie schlechter erkennt, können wir nicht trennen.

Abb. 8

  • Wahrscheinliches KI-Signal
  • Mögliches KI-Signal
  • Kein starkes Signal
unter 512 Pixel (0 von 47)
0 %
512 bis 1023 Pixel (48 von 363)
13 %
ab 1024 Pixel (65 von 226)
29 %

Vor jeder Prüfung haben wir alle Metadaten aus den Fotos entfernt. Der Detektor hat also nur das Bild selbst gesehen, keine eingebetteten KI-Kennzeichnungen.

Was heißt das für Makler?

Jedes fünfte geprüfte Inserat zeigt KI-Signale, und 28 Inserate weisen selbst auf KI-Bilder hin. Wer Fotos mit KI bearbeitet, ist damit kein Einzelfall.

Im Vorabtest schlug der Detektor bei 49 von 50 bekannten KI-Bearbeitungen an. KI-Bearbeitungen lassen sich also oft erkennen, und offen damit umzugehen ist der bessere Weg. Wir empfehlen einen kurzen Hinweis direkt am Foto, der sagt, was verändert wurde.

Gute Fotos und KI-Bearbeitung schließen sich nicht aus. Gerade Inserate mit hochwertigen Fotos zeigten in unserer Stichprobe oft KI-Signale.

Immopix macht den offenen Umgang einfach. Jedes bearbeitete Foto trägt einen maschinenlesbaren KI-Vermerk in den Bilddaten, dazu einen C2PA-Inhaltsnachweis, einen offenen Standard für Herkunftsangaben in Bilddateien. Beim Export setzen Sie auf Wunsch den sichtbaren Hinweis „Mit KI bearbeitet“ direkt ins Bild. Im Exposé steht standardmäßig ein Hinweis, sobald ein Foto mit KI bearbeitet wurde.

Probieren Sie es mit einem eigenen Foto aus.

Foto kostenlos verbessern

So haben wir gemessen

  1. 1

    Inserate sammeln. Wir haben aktuelle Inserate von Immowelt und ImmoScout24 gesammelt: Wohnungen und Häuser, zum Kauf und zur Miete, aus mindestens zwölf Bundesländern.

  2. 2

    Fotos auswählen. Pro Inserat haben wir zufällig zwei Fotos des Objekts gezogen. Grundrisse zählen nicht.

  3. 3

    Fotos vorbereiten. Wir haben jedes Foto auf höchstens 1920 Pixel an der langen Seite verkleinert, nie vergrößert, und alle Metadaten entfernt.

  4. 4

    Prüfen. Der Detektor gibt jedem Foto einen Wert zwischen 0 und 1.

  5. 5

    Einstufen. Ein Inserat zählt als „wahrscheinlich“, wenn ein Foto 0,60 erreicht. Es zählt als „möglich“, wenn sein höchster Wert zwischen 0,20 und 0,60 liegt.

Details für Fachleute
  • Zeitraum: 19. Juli bis 19. Oktober 2026. Viele Inserate nennen kein Veröffentlichungsdatum. Dann haben wir das Datum genutzt, an dem das Inserat angelegt wurde. „Aktuell“ heißt hier also: in diesem Zeitraum veröffentlicht oder angelegt.
  • Stichprobe: 361 Inserate, davon 357 prüfbar. Bei vier Inseraten gab es keine nutzbaren Fotos. In diesen Inseraten stehen 706 geprüfte Fotos. Weil manche Fotos in mehreren Inseraten vorkommen, sind es 636 verschiedene Fotos. Wo wir über Fotos sprechen, zählt jedes Foto einmal.
  • Auswahl: Die Stichprobe ist keine Zufallsauswahl aller deutschen Inserate. Welche Inserate wir erreichen konnten, hing von der Suche, der Erreichbarkeit der Seiten und unserem Budget ab. Wir haben die Auswahl nach Objektart, Kauf oder Miete und Region gestreut. Für Aussagen zu einzelnen Regionen ist sie zu klein.
  • Unsicherheit: Wäre die Stichprobe zufällig, läge der Anteil der Inserate mit KI-Signalen mit 95 % Wahrscheinlichkeit zwischen 18 % und 26 % (Wilson-Intervall). Weil sie es nicht ist, ist die tatsächliche Unsicherheit größer.
  • Detektor: AI or Not, Prüfung auf KI-generierte Inhalte. Die Werte sind keine Wahrscheinlichkeiten. Die Grenzwerte 0,20 und 0,60 haben wir vor der Inseratsprüfung festgelegt.
  • Bildbewertung: Die Stufen 1 bis 5 stammen von der automatischen Bildbewertung von Immopix. Sie bewertet nur die zwei geprüften Fotos, nicht die ganze Galerie.
  • Neubauprojekte: Inserate, die das Portal als „Projektiert“ führt. Auch bei Inseraten ohne diese Angabe steht das Gebäude nicht in jedem Fall schon.
  • Doppelte Fotos: Identische Dateien zählen wir bei Fotoangaben einmal. Ähnliche, aber nicht identische Fotos haben wir nicht zusammengefasst.
  • Kennzeichnung: Wir haben Beschreibungstexte und Bildunterschriften aller 361 Inserate durchsucht und jeden Treffer von Hand geprüft. Text in Bildern und PDF-Exposés haben wir nicht ausgewertet. „Kein Hinweis“ heißt deshalb nur: kein Hinweis im geprüften Text.
  • Was wir nicht behaupten: Wir sagen nicht, dass ein bestimmtes Inserat KI nutzt, und wir nennen keine einzelnen Inserate. Fotos ohne Signal sind nicht automatisch unbearbeitet. Einen zeitlichen Trend messen wir nicht: Neue und ältere Inserate zeigten etwa gleich oft Signale (zwischen 18 % und 22 %).

Ausgaben

Ausgabe Zeitraum Geprüfte Inserate Mit KI-Signalen
Oktober 2026 19. Juli bis 19. Oktober 2026 357 22 % (14 % wahrscheinlich, 8 % möglich)

Wir planen, die Messung mit derselben Methode zu wiederholen.

Häufige Fragen

Wie viele Immobilienfotos sind mit KI bearbeitet?

Eine genaue Zahl für Deutschland gibt es nicht. In unserer Stichprobe von 357 aktuellen Inseraten zeigte jedes fünfte KI-Signale (22 %). Bei 14 % der Inserate war das Signal wahrscheinlich. Ein Signal ist ein Hinweis auf KI-Bearbeitung, kein Beweis.

Kann man KI-Bilder in Immobilieninseraten erkennen?

Mit einem Detektor oft schon. In unserem Vorabtest schlug der Detektor bei 49 von 50 bekannten KI-Bearbeitungen an. Bei kleinen Fotos schlägt er allerdings deutlich seltener an, und das Signal zeigt nicht, was am Foto verändert wurde.

Muss ich KI-bearbeitete Fotos kennzeichnen?

Das hängt davon ab, was Sie verändern. Eine Korrektur von Licht und Farbe braucht in der Regel keinen Hinweis, virtuelles Staging dagegen schon. Die Einzelheiten zu EU AI Act und Wettbewerbsrecht erklärt unser Ratgeber zur KI-Kennzeichnung.

Ist ein Inserat mit KI-Signal gefälscht?

Nicht unbedingt. Ein Signal zeigt nur, dass ein Foto Spuren einer KI-Bearbeitung trägt. Viele Bearbeitungen sind erlaubt, etwa bessere Belichtung, ein anderer Himmel oder ein aufgeräumter Raum. Problematisch wird es, wenn ein Foto Mängel verdeckt oder etwas zeigt, das es so nicht gibt.

Gibt es vergleichbare Zahlen aus anderen Ländern?

Eine US-Auswertung des Anbieters Coraly fand Anfang 2026 an 10,8 % der rund 40.000 Hauptfotos auf großen US-Portalen KI-Veränderungen (HousingWire). Direkt vergleichen lassen sich die Zahlen nicht, denn Coraly hat Hauptfotos geprüft, wir je zwei zufällig gezogene Fotos pro Inserat. In unserer Stichprobe zeigten 11 % der geprüften Fotos ein wahrscheinliches KI-Signal (71 von 636).

Darf ich die Zahlen und Grafiken verwenden?

Ja. Zahlen und Grafiken stehen unter der Lizenz CC BY 4.0. Bitte nennen Sie als Quelle „Immopix KI-Bildmonitor, Oktober 2026“ und verlinken Sie diese Seite.

Für Presse und Blogs

„Ein KI-Detektor fand in jedem fünften von 357 aktuellen Immobilieninseraten KI-Signale (22 %): 14 % wahrscheinliche und 8 % mögliche.“
„Inserate mit hochwertigen Fotos zeigten mehr als doppelt so oft KI-Signale wie Inserate mit einfacheren Fotos (27 % gegenüber 12 %).“
„28 von 361 Inseraten (8 %) wiesen auf KI-Bilder hin, meist direkt am Foto, in der Bildunterschrift oder im Bildnamen.“

Quelle: Immopix KI-Bildmonitor, Oktober 2026. Fragen zur Methode beantwortet Marc Hendricks unter contact@immopix.ai.

Grafiken als PNG: Anteil der Inserate, Fotoqualität, Objektarten, Kennzeichnung.

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